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Re: supermichel
ex nihilo schrieb:
------------------------------------------------------- > ach, supermario... > > vielleicht sollten SIE mal dran denken, daß in den > späten zwangiger und frühen dreißiger jahren es - > wenn wir, wie es nun vor allem mein thema ist, die > ideologische seite betrachten - nicht nur > irgendwelche parteien und formationen unterwegs > waren, sondern namentlich auch bestimmte themen in > der luft lagen und allerorten umgewälzt worden. > > in prominenter weise (und in der tat erschreckend, > wenn man das heute mit einigermaßen wachen "augen" > liest) dazu gehört das "ganzheitliche denken" (mit > der kehrseite der kritik von recht und gesetz, > finanzkapital und intellektuellen; aber freilich > so eher nicht am kapitalistischen wirtschaften > selbst) dazu. > > z.b. (wie SIE wohl wissen, oder zumindest wissen > sollten und könnten) die deutsche straf- und > sonstige "rechtswissenschaft" konnte von den > zwanzigern in die dreißiger und vierziger nicht > bloß im zeichen der reaktion, sondern gerade auch > der (national-sozial) "fortschrittlichen" kräfte > fröhlich weitermarschieren (unterwegs zu etwas > besserem als dem bloßen, "abstrakten" recht; Ja, das gab es alles, und so verdrängt ist das Wissen darüber heute m. E. gar nicht mehr. (In den Siebzigerjahren, an die Sie sich auf tazdiss so verklärt erinnern, sah das i. Ü. noch ganz anders aus, da war man unter anderem deswegen von Urteilsaufhebungen, Zwangsarbeiterentschädigungen, Gedenktagen, Mahnmalen etc. noch weit entfernt) ach > ja, und man hat es dann nach dem verlorenen krieg > bloß umgetauft, und dabei erstmal einen tick ins > unverbindlichere zurückgenommen: statt > "konkret-allgemeiner begriff" hieß es dann > "typenreihe"). Und da ist eben bekanntlich kein neuer Nazi-Staat draus entstanden - obwohl das seinerzeit vielen gut gepasst hätte -, weil die demokratischen Instanzen stark genug waren. Warum sollte das ausgerechnet heute (> die aufkommende parallele, sagen Sie) leichter möglich sein? |
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Re: supermichel
MarioZschiesche schrieb:
------------------------------------------------------- > Und da ist eben bekanntlich kein neuer Nazi-Staat > draus entstanden - obwohl das seinerzeit vielen > gut gepasst hätte -, weil die demokratischen > Instanzen stark genug waren. Warum sollte das > ausgerechnet heute > (> die aufkommende parallele, > sagen Sie) leichter möglich sein? Mal umgekehrt gefragt: Was und wer kann und will "es" denn verhindern? Oder noch anders gefragt: Wer sind denn die "demokratischen Instanzen"und wer steckt in denen drin und mit welchen Interessen bzw. Nicht-Interessen? Ein neuer Faschismus würde sicher ganz andere Formen und Reihenfolgen annehmen. Gefährlich ist es deshalb, nur auf die historischen Formen zu starren und die - kapitalistischen! - Inhalte jeden Faschismus zu verdrängen. Wer über Kapitalismus nicht reden will, der kann auch gar nicht über Faschismus nachdenken. > 54, 74, 90, 2006 > ja so stimmen wir alle ein. > Mit dem Herz in der Hand und der Leidenschaft im > Bein > werden wir Weltmeister sein Mit der taz in der Hand und dem Krampf im Bein werden wir es aber nimmer sein. die rote Karte zeigt: - Karl Wenn der Mensch von den Umständen gebildet wird, so muß man die Umstände menschlich bilden. |
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Re: supermichel
Karl schrieb:
------------------------------------------------------- > > Wer über Kapitalismus nicht reden will, der kann > auch gar nicht über Faschismus nachdenken. d. h. ist geistesgestört, wollen Sie wohl sagen. > |
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Re: sozialstaatsabbau
Das nenne ich mal eine ulkige Vorstellung angesichts der tatsächlichen Verhältnisse. |
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Re: sozialstaatsabbau
Egon Boelkenkamp schrieb:
Das kannst du natürlich so ulkig finden wie du willst. Das eine ist eine Chance auf ein besseres Leben, das andere ist die Garantie, auch als Rentner auf staatliche Leistungen angewiesen zu sein. |
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Re: sozialstaatsabbau
Fügen Sie dem Beispiel doch mal die Parameter - aktuelles Lebensalter; - konkreter Berufswunsch; - Durchlaufzeit bis zum angestrebten Schulabschluß; - Durchschnittliche zum Berufswunsch passende Studien- /bzw. Ausbildungszeit; - aus Lebensalter plus Schul- und Ausbildungszeiten resultierendes Berufseintrittsalter; - Allgemeine Bereitschaft der AG, altermäßig recht fortgeschrittene BerufanfängerInnen einzustellen; - zusätzlicher "Wettbewerbsnachteil "vierfache Mutter"; - aktueller Arbeitsmarktbedarf zu diesem Beruf; hinzu, und bewerten Sie diese "Chance auf ein besseres Leben" (gemeint ist wohl vor allem ein Leben in mehr Wohlstand als momentan) noch mal darauf hin, wie "reell" sie in der derzeitigen und auf absehbare Zeit wahrscheinlich sich nicht verbessernden Arbeitsmarktlage ist. Wenn es - theoretisch - nicht nur um mehr Geld, sondern auch um mehr Lebensqualität an sich gehen soll, sollten Sie hierbei auch die im Fall eines wider Erwarten zustande kommenden Vollzeitbeschäftigungsverhältnisses entstehende Doppelbelastung durch die Kombination Kind(er)&Beruf mit in Betracht ziehen. Die Möglichkeit einer erfolgreichen Selbstständigkeit scheinen Sie von Vornherein auszuschließen. „Ein gerechtes Ziel lässt sich nicht mit ungerechten Mitteln erreichen“ ___________________________________________________________________________ 2 mal bearbeitet. Zuletzt durch Egon Boelkenkamp am 03.06.06 12:12. |
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Re: sozialstaatsabbau
Egon Boelkenkamp schrieb:
------------------------------------------------------ Mit dem ersten Teil deiner Antwort hast du recht. Aber ich sprach ja auch von einer Chance. Im übrigen werden Kinder älter. Mit dem zweiten Teil deiner Antwort hast du nicht ganz recht, denn du hast das, was schon vorher geschrieben wurde, nicht beachtet. Der Ausgangspunkt war, dass der Schulbesuch einer ALG II - Empfänger gefährdet ist, weil..... Welche Art der Selbstständigkeit kann jemand wohl erfolgreich ausüben, der nicht mal eine anständige Schulbildung hat? Und bitte verkneife dir den Hinweis auf das Rotlichtmilieu. |
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Re: sozialstaatsabbau
Falsch. Sie sprachen (gegenüber Frau Burger) von einer "reellen" Chance:
Wie "reell" diese Chance ist, können Sie sich ja nun leicht selbst ausrechnen, so wie es der Arbeitsberater in Ihrem Beispiel ja bereits getan und die sich daraus ergebenden Konsequenzen gezogen hat.
Wieder falsch. Ich habe - wie auch für Sie leicht nachzulesen ist - sogar Dinge beachtet, die Ihnen in Ihrer einseitigen Darstellung ganz offensichtlich nicht in den Sinn gekommen sind, was einer bei Ihnen möglicherweise vorliegenden weitgehenden Realitätsfremdheit die derzeitige Situation am Arbeitsmarkt betreffend geschuldet sein mag. Nochmal zur Verdeutlichung: welchen Sinn macht die Finanzierung einer schulischen und womöglich sich anschließenden beruflichen Ausbildung, wenn klar ist, dass die Beschäftigungsaussichten auf Grund der Kombination aus persönlichen Lebensumständen, rigider Einstellungspolitik der Arbeitgeber sowie allgemein katastrophaler Arbeitmarktsituation ohnehin gleich Null sind?
Seien Sie kreativ. Oder fragen Sie doch einen Kundenberater der Agentur für Arbeit. Oder, vielleicht noch besser: investieren Sie mal einen Tausender oder zwei und nehmen Sie sich Zeit, sich von einem freiberuflichen Coach beraten zu lassen. Der macht dann mit Ihnen so eine Art Potentialanalyse und weiß dann, worin Ihre Zukunft liegt. Und wenn Sie noch einen Tausender drauflegen, verrät er Ihnen vielleicht sogar das Geheimnis vom Weg in den verdeckten Arbeitsmarkt, quasi eine Art Jobvermittlungsgarantie. Sie sollten davon Abstand nehmen, mir Ihre Schmuddel-Denkweise unterschieben zu wollen, schon gar in Ihrer Funktion als Moderatorin. „Ein gerechtes Ziel lässt sich nicht mit ungerechten Mitteln erreichen“ ___________________________________________________________________________ |
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Re: sozialstaatsabbau
Egon Boelkenkamp schrieb:
------------------------------------------------------ Sehr kreativ, wie du versuchst, der ganzen Angelegenheit mit der vierfachen Mutter einen ach so persönlichen Anstrich zu verleihen. Aus deinem reichen Schatz an Erfahrungen hättest du schöpfen können und dann wäre dir bestimmt aufgefallen, dass Fallberater in den seltensten Fällen etwas ausrechnen. Sie sind Befehlsempfänger, führen Weisungen aus, deren Tragweite ihnen entweder gleichgültig oder nicht einmal bewusst sind.
Was fragst du das mich? Ich kenne allerdings in meinem persönlichen Umfeld einen Mann, der bereits seine dritte Ausbildung so gut wie hinter sich gebracht hat. Die letzte hat das AA drei Jahre lang bezahlt. Dieser Mann ist übrigens 45 Jahre alt, also so jung und frisch nun auch nicht. Ts ts ts, es ist so früh am Abend und du hast schon solche Mengen an illegalen Substanzen eingenommen, dass solch ein Geschreibsel dabei herauskommt.
Ach Egon, du dauerst mich. Was ist denn eine Schmuddel-Denkweise? Du gibst dich ja frommer als ein ZJ. In meiner Funktion als Moderatorin schreibe ich genau dasselbe wie in meiner Funktion als Userin dieses Forums. Nur als Userin schreibe ich nicht immer dasselbe wie als Moderatorin. |
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Re: sozialstaatsabbau
wirklich sehr überzeugend. wer auch nur irgendwie auf eine fortexistenz von gnaden des arbeitsmarktes setzt, ist "ulkig". das fröhlich-unverdroßne loblied auf die segnungen von "selbständigkeit" und "coaching" dagegen nicht? >anchors aweigh< |
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Re: sozialstaatsabbau
wasich mich frage: warum antwortest du auf egon? Martin S hier nicht geltende regeln dafür aber hier: tazdissV3.3b |
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Re: sozialstaatsabbau
Martin S schrieb:
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Ja mei, weil ich halt so höflich bin. |
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Re: sozialstaatsabbau
Es ist Ihr Beispiel, nicht meines; was ist mit den restlichen Parametern, kommt da noch was? Ich jedenfalls kann Ihre Vorurteile gegenüber Fallberatern nicht bestätigen. Weil sie Entscheidungen auf der Basis von Erfahrungen und Erkenntnissen treffen, die den Horizont der Betroffenen dieser Entscheidungen mitunter übersteigen, so wie augenscheinlich in dem von Ihnen gegebenen Beispiel geschehen? Schlechtes Beispiel, da zum Vergleich völlig ungeeignet. Ad hominem statt Argumente - so kennt man Sie. Sie mich auch. Nur weil ich mich im Gegensatz zu Ihnen mit dem Posten von Schmuddelbildchen und -witzen zurückhalte? Ein Kneipenwirt ist immer im Dienst - egal, ob er vor oder hinter dem Tresen steht. „Ein gerechtes Ziel lässt sich nicht mit ungerechten Mitteln erreichen“ ___________________________________________________________________________ |
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Re: sozialstaatsabbau
Von "irgendwie" war in Frau Rollimoms Beispiel nicht die Rede. Eher davon, dass jemand, der im fortgeschrittenen Alter seine persönliche, bestenfalls "unorthodox" zu nennende und von Versorgungsmentalität gekennzeichnete Lebensplanung nun als Sackgasse identifiziert und jetzt meint, für die Finanzierung seiner geänderten Selbstverwirklichungspläne die Gemeinschaft nach Belieben in Regress nehmen zu können unter geflissentlicher Ignorierung der realen gesellschaftlichen Verhältnisse. Dass es für jemanden, der sich auf einen beschaulichen Spaziergang in die Institutionen begeben hat mit dem Ziel, es sich dort dauerhaft gemütlich zu machen, keine Alternative darstellt, Eigeninitiative zu ergreifen, kann ich wohl verstehen. „Ein gerechtes Ziel lässt sich nicht mit ungerechten Mitteln erreichen“ ___________________________________________________________________________ 1 mal bearbeitet. Zuletzt durch Egon Boelkenkamp am 04.06.06 13:55. |
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Re: sozialstaatsabbau
ad 1) finde ich, daß IHRE "originelle" art des "querdenkens" allmählich mal wieder (wobei ich im konzept der "versogermentalität" allerdings das psychopathologische zusammentreffen unterschiedlicher projektionen zu bewundern vermag) in jene ad personam gehende gehässigkeit ausartet, die spätestens aus der tugend eine notdurft macht.
ad 2) wiederum ist es doch immer wieder beruhigend, wie wenig an kenntnis von den persönlichen lebensverhältnissen der userinnen und user sich hier (und anderswo im virtuellen raum des schönen textes) verbreitet. >anchors aweigh< |
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Re: sozialstaatsabbau
Was Sie Querdenkern und kritischen Geistern gerne mal an körperlicher Gewalt widerfahren lassen möchten - natürlich, ohne sich selber die Hände schmutzig machen zu müssen -, ist ja hinlänglich bekannt. Und auch, welche Userin sich bei der Gelegenheit für Sie in die Bresche geworfen und die Verbreitung Ihrer Gewaltphantasien in ihrer Funktion als Moderatorin ausdrücklich gebilligt hat: [www.rolofs.net] „Ein gerechtes Ziel lässt sich nicht mit ungerechten Mitteln erreichen“ ___________________________________________________________________________ 1 mal bearbeitet. Zuletzt durch Egon Boelkenkamp am 04.06.06 19:02. |
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Re: supermichel
Wenn du dich selbst als "geistesgestört" bezeichen willst, ist das deine Sache. Ich wäre in diesem Fall der letzte, der da widersprechen würde. Es gibt Leute, die Stimmen hören, wo keine sind. Und es gibt Leute, die bestimmte Wörter lesen, wo keine solchen zu lesen sind. Karl Wenn der Mensch von den Umständen gebildet wird, so muß man die Umstände menschlich bilden. |
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Sozialstaatsabbau & Meinungs"freiheit"
Egon Boelkenkamp schrieb:
------------------------------------------------------- > Zitat:wirklich sehr überzeugend. wer auch nur > irgendwie auf eine fortexistenz von gnaden des > arbeitsmarktes setzt, ist "ulkig". > Von "irgendwie" war in Frau Rollimoms Beispiel > nicht die Rede. > Eher davon, dass jemand, der im fortgeschrittenen > Alter seine persönliche, bestenfalls "unorthodox" > zu nennende und von Versorgungsmentalität > gekennzeichnete Lebensplanung nun als Sackgasse > identifiziert und jetzt meint, für die > Finanzierung seiner geänderten > Selbstverwirklichungspläne die Gemeinschaft nach > Belieben in Regress nehmen zu können unter > geflissentlicher Ignorierung der realen > gesellschaftlichen Verhältnisse. > Zitat:das fröhlich-unverdroßne loblied auf die > segnungen von "selbständigkeit" und "coaching" > dagegen nicht? > Dass es für jemanden, der sich auf einen > beschaulichen Spaziergang in die Institutionen > begeben hat mit dem Ziel, es sich dort dauerhaft > gemütlich zu machen, keine Alternative darstellt, > Eigeninitiative zu ergreifen, kann ich wohl > verstehen.
Im folgenden ein paar Berichte, in denen Leute Eigeninitiative ergriffen haben: 1. Polizeiübergriffe auf Demo gegen Sozialabbau 2.
3.
Wenn man so liest, wie die Polizei Hand in Hand mit Neonazis versucht, die sozialen Proteste einzuschüchtern, dann weiß man gleich, was die Stunde wieder mal geschlagen hat. Es ist doch eine Schande, dass diese angebliche "Demokratie" nicht eine einzige kapitalkritische Demo aushält ...-! Karl Wenn der Mensch von den Umständen gebildet wird, so muß man die Umstände menschlich bilden. |
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Re: Sozialstaatsabbau & Meinungs"freiheit"
Karl schrieb:
---------------------------------------- > Es ist doch eine Schande, dass diese angebliche > "Demokratie" nicht eine einzige kapitalkritische > Demo aushält ...-! Wenn der dummdreiste Strassenmob aus deinem Augenzeugenbericht Kapitalkritik repräsentierte oder gar irgendeine Spielart von Demokratie, dann wäre es wirklich schlecht um diese Dinge bestellt. Ich ging die Tage in Ostdeutschland an der Ecke Ernst-Thälmann-Strasse/Richard-Wagner-Strasse spazieren. Das finde ich mal eine geschmackvolle Zusammenstellung. |
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geschmackvoll
bist du sicher, daß nicht der "deutsch-rumänische" schriftsteller gemeint ist? >anchors aweigh< |