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Re: im auftrag des vatikans?
frajo schrieb::
Frag lieber, in wessen Fußstapfen ein Verteidiger des griechisch-zyprischen Selektionsprogramms zur Steigerung der Volksgesundheit und zur Senkung der Ausgaben im Gesundheitswesen tritt. frajo schrieb:
Ich meine bereits an anderer Stelle gelesen zu haben, dass griechischen Putzfrauen mitunter etwas Übermenschenhaftes innewohnt. frajo schrieb:
Und der Chef sitzt in Nikosia und sagt: "No Screening - No Big Fat Greek Wedding." frajo schrieb::
Zuviel der Ehre - trotzdem danke für die Zuschreibung. „Ein gerechtes Ziel lässt sich nicht mit ungerechten Mitteln erreichen“ ___________________________________________________________________________ |
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Re: im auftrag des vatikans?
frajo schrieb:
------------------------------------------------------- > jede griechische putzfrau hat mehr rückgrat als die in nicht-paternalistischer > mentalität aufgezogene deutsche durchschnittsabiturientin. Das sagst du nur, weil du auf Frauen mit Bart stehst. |
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Re: Ein bisschen Unterstützung.
moselanka schrieb:
------------------------------------------------------- > was unterscheidet deiners > Erachtens Leib und Leben der eventuellen > Nachkommen zwei Blutsverwandter, von Leib und > Leben der eventuellen Nachkommen zwei > nichtblutverwandter mit genetischer Vorprägung > für beispielsweise Mukoviszidose, > generaliesierende Epilepsiearten oder Thalassämie > so gravierend, dass dies kein gesetzlich zu > schützendes Rechtsgut zu sein scheint?
Bin ich Jurist, gar moralische Instanz? Ich habe keine Antwort auf deine Frage, du hast gewonnen. Ich kann keine Expertise liefern, nur ein Bauchgefühl. Das sagt halt Nein. Vielleicht ist es dasselbe Bauchgefühl, das schon seit soundsoviel Jahrtausenden soundsoviel Milliarden Menschen in Vorbehalte gegen diese oder jene Formen des Inzests, der Inzucht, treibt. > Und-danke. :-) . Keine Ursache. |
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Re: im auftrag des vatikans?
Leo Plegger schrieb:
Eine besonders bei einigen im Mittelmeerraum ansässigen Ethnien extrem stark ausgeprägte genetische Disposition; für die einen eine harmlose Laune der Natur, die dem aktuell vorherrschenden Schönheitsideal zuwider läuft, für die anderen eine ästhetische Zumutung, für viele direkt Betroffene eine schwere psychische Belastung, die hundertausende betroffener Frauen zu Akten der Selbstverstümmelung oder aber in die Arme von Fachkosmetikerinnen sich nennenden Beinaheengelmacherinnen treibt. Das Leid der Betroffenen ist immens, die Gesundheitsausgaben für ärztlich zu behandelnde Schnittverletzungen durch Rasierklingen, Verbrennungen mit heißen Wachs, Hautallergien durch Enthaarungscremes sowie bei Lasertherapien enstandene Vernarbungen ebenfalls. Es steht zu erwarten, dass hierdurch in wenigen Jahren die Krankenkassensysteme einiger Mittelmeeranrainerstaaten in den Ruin getrieben werden. Durch ein von der WHO subventioniertes, für die Teilnehmerinnen kostenloses flächendeckendes Screening könnten die vermehrungswilligen Trägerinnen dieser Erbkrankheit frühzeitig ausfindig gemacht und darüber aufgeklärt werden, welches gesundheitliche Risiko im Fortpflanzungsfall für ihre weiblichen Nachkommen entsteht bzw. welchen potentiellen Schaden sie der Volkswirtschaft zufügen und welche staatlich subventionierten Möglichkeiten zur Risikovermeidung bestehen. „Ein gerechtes Ziel lässt sich nicht mit ungerechten Mitteln erreichen“ ___________________________________________________________________________ 1 mal bearbeitet. Zuletzt durch Egon Boelkenkamp am 25.03.08 16:11. |
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Re: Diskussion vs Klassifikation
moselanka schrieb::
Aber nicht doch - wir haben zu danken. „Ein gerechtes Ziel lässt sich nicht mit ungerechten Mitteln erreichen“ ___________________________________________________________________________ |
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Re: Diskussion vs Klassifikation
Egon Boelkenkamp schrieb:
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??? ??? ![]() |